Führungswerkstatt Werteökonomie

Sie können umstrukturieren sooft Sie möchten und auch
ein Kostensenkungsprogramme nach dem anderen durchführen. Und doch trotz
großer Kraftanstrenungen nicht die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens
sicherstellen. Warum das so ist? Es hat doch all die Jahre davor „gut“ geklappt?
Wir leben im Zeitalter, wo Werte und Kultur die Engpassfaktoren sind.

In Wertediskussionen zu verfallen hilft jetzt aber auch nicht, weil
die betriebswirtschaftlichen Erlösströme immer mehr Phantasie erfordern.

Aus diesem Grund haben wir unsere Werteökonomie-Workshops entwickelt. Wir laden Sie
ein zu einem Diskurs einerseits und zur Operationalisierung Ihrer Werte
in klar messbare betriebswirtschaftliche Kennzahlen andererseits.

Aber wir sind keine Controllingreihe. Wir beginnen mit dem, wonach sich
eigentlich alle sehnen: Nach Führungskräften, die Sinn vermitteln,
Führungskräfte die Führungspersönlichkeiten sind.

Führung ist für uns Haltung mit Handwerk.
Und wenn Werte, Unternehmenskultur und eigene Haltung nicht kompatibel
und weder für Kunden noch für Mitarbeiter spürbar erlebbar sind, dann werden Sie
scheitern: An den ewig gleichen Aufgaben, fehlenden Werkzeugen,
mangelhafter Zeit für Reflexion der eigenen
Kommunikation und letztlich nicht konsequent gelebter Kultur.
Und vorallem werden Sie viel Zeit aufwenden. Und wir finden:
Führung darf leicht sein.

Es mag wie „oldschool“ klingen, aber die Ansätze von
Prof. Malik, Rupert Sheldrake und Prof. Otto Scharmer sind
aktueller denn je, wenn wir in den Unternehmen die Aufgaben
der Gegenwart und Zukunft lösen wollen.

Denn die Haltung entscheidet darüber, mit welcher
Intension eine Führungskraft ihr Handwerkszeug einsetzt.

Bei Führungswerk haben Sie die
Gelegenheit sich Ihrer Haltung und Ihrem Handwerk als Führungskraft im
Rahmen einer Gruppe mit branchenübergreifenden Praktikern und systemischen Coaches zu widmen, um folgende
Fragen für sich zu beantworten und anhand einer konkreten Unternehmensaufgabe, die
Sie mitbringen zu verproben.

In welcher Haltung begegne ich mir und anderen?

Was ist meine bevorzugte Kommunikation und welchen Preis zahle ich dafür?

Wie schaffe ich es mit wirksamen Kommunikations- und Führungsprozessen
zu führen?

Welche Führungswerkzeuge gehören
in einen gut sortierten Handwerkskoffer, damit meine Strategien endlich laufen lernen?

Wie führe ich zielgerichtete Mitarbeitergespräche menschlich wertschätzend,
in der Sache klar und konsequent?

Wie leite ich mitarbeiteraktivierende Teamrunden?

Was trage ich dazu bei, dass Gespräche auf Augenhöhe
oder ins Drama-Dreieck führen? Wie kann ich das ändern?

Wie führe ich Konfliktgespräche in meiner Firma so, dass wir Konflikte als wertvolle Elemente
einer lernenden Organisation verstehen?

Wie ist mein eigenes Kommunikations- und Führungsverhalten?

Wie plane und steuere ich meinen Bereich, wenn ich das
Leistungsversprechen am Kunden genauso wichtig finde, wie
den Ergebnisbeitrag zum eigenen Unternehmen? Und doch zugleich die
Angst im Nacken sitzen habe, dass mir die Kosten weglaufen?

Welche Antreiber gibt es in meinem Leben. Wann ist z.B. ist Perfektion
„noch gesund und förderlich“ und ab wann blockiert sie mich?

In welchen Rollen bin ich unterwegs und wie gestalte ich diese?

Qualität, die den Unterschied macht. Wie geht das im
„Controller-Zeitalter“? Und wenn nicht unsere Generation
das ändert, wer denn dann?

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